Geschichte

  • Im Jänner 1989 konstituiert sich der Verein Sozialzentrum Vöcklabruck.
  • Die Caritas der Diözese Linz kauft im Jänner 1990 das „Haus Gmundner Straße“ in Vöcklabruck und stellt es dem Verein zur Verfügung. Die Beratungstätigkeit beginnt.
  • Im September 1990 startet der 1. Arbeitstrainingskurs für langzeitarbeitslose Männer.
  • Am 22. November 1990 öffnet die Notschlafstelle im „Haus Gmundner Straße“.
  • Der 1. „Horizont“ – das Vereinsmagazin – erscheint im Dezember 1990.
  • Im März 1992 übersiedelt die Beratungsstelle – Frauen & Familienberatung, Schuldnerberatung – in die Brucknerstraße 27.
  • Nach zwei Jahren Vorbereitungszeit der Beratungsstelle konstituiert sich der Verein „Haus für Frauen in Not“ im Juni 1993.
  • Im Herbst 1993 wird der Verein Sozialzentrum Zivildiensteinrichtung.
  • Im April 1994 wird das „Haus für Frauen in Not“ eröffnet.
  • Die Schuldnerberatung wird vom Verein Schuldnerberatung Oberösterreich mit 1.4.1994 übernommen.
  • Zum 5. Geburtstag des Arbeitstrainingskurses wird der neue Standort in der Scherer Straße 17 bezogen. Der Bereich gibt sich den Namen „Akku“.
  • Im Oktober 1995 wird nach einer Umbauphase die erweiterte Notschlafstelle im „Haus Gmundner Straße“ wiedereröffnet.
  • Ab Juli 1997 startet das Kinderschutzangebot der Frauen- und Familienberatungsstelle.
  • Am 4. Juli 1997 wird das Restaurant-Café „Zur Brücke“ nach einjähriger Vorbereitungszeit eröffnet.
  • Im Herbst 1997 erfolgt die Umbenennung des Bereiches Wohnen in „Wohnungslosenhilfe MOSAIK – Beratung, Notschlafstelle und Betreutes Wohnen“.
  • Ende Jänner 2000 endet der letzte Kurs des „Akku“. 400 Menschen fanden in den vergangenen Jahren Hilfe beim Wiedereinstieg ins Berufsleben.
  • Im Jahr 2000 übernimmt die Wohnungslosenhilfe MOSAIK mit der „Delogierungsprävention“ einen zusätzlichen Aufgabenbereich.
  • Im September 2000 Beginn der Beratungstätigkeit: „Familien- und Scheidungsberatung bei Gericht“ am Bezirksgericht Vöcklabruck.
  • Im Herbst 2000 wird die „Notwohnung für Frauen“ im „Haus Gmundner Straße“ der Wohnungslosenhilfe Mosaik eröffnet.
  • Im Jahr 2001 erweitert das Angebot „Kindergruppen nach Trennung/Scheidung“ das Angebot der Frauen & Familienberatung/Kinderschutzzentrum.
  • Im Juli 2004 werden von der Bischöflichen Obdachlosenstiftung fünf Übergangswohnungen („Dr. Erich Czerny-Haus“) an die Wohnungslosenhilfe Mosaik übergeben.
  • Im Jahr 2005 erwirbt der Verein das Haus „Stelzhammer Straße 17“ in Vöcklabruck. Die Frauen- und Familienberatung bekommt einen neuen Namen – „Impuls“ – und zieht im Jänner 2006 in die neuen Räumlichkeiten um.
  • Im April 2006 startet das „Netzwerk Wohnungssicherung“ mit einer Koordinationsstelle für den Planungsraum Salzkammergut bei der Wohnungslosenhilfe Mosaik. Seither ist das „Mosaik“ auch im Bezirk Gmunden vertreten
  • Im Mai 2006 eröffnet der Vöcklabrucker Sozialmarkt „Der Korb“. Menschen mit geringem Einkommen können Lebensmittel zu sehr niedrigen Preisen einkaufen.
  • Nach zweijähriger erfolgreicher Projektzeit wechselt „Der Korb“ in ein größeres Lokal am Stadtplatz 22a.
  • Gemeinsam mit den Franziskanerinnen startet Ende September 2009 der Mittagstisch im Elisabethstüberl in der Stelzhamerstraße 17.
  • „Starthilfe Wohnen“ startet im Herbst 2010 und erhält den Innovationspreis von „Ideen gegen die Armut“.
  • Im März 2012 beginnen die ersten ehrenamtlichen BeraterInnen ihre Tätigkeit im Rahmen des Projektes „Finanzcoaching für armutsgefährdete Familien“.
  • Im August 2015 feiert der Verein mit zahlreichen Ehrengästen im Garten des Mutterhauses sein 25jähriges Jubiläum.